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EU - Zuschüsse für Unternehmen - eine nicht rückzahlbare finanzielle Unterstützung
Öffentlich-Private Partnerschaft in Polen Polnische Regierung hat den Vertrag über die Öffentlich-Private Partnerschaft abgeschlossen. Solche rechtlichen Grundlagen sollen den Anteil von Privatinvestoren in den Infrastrukturprojekten vergrößern. Die Partnerschaft soll Durchführung von zahlreichen öffentlichen Aufgaben unterstützen und positiv die öffentlichen Interessen beeinflussen. Das Hauptziel der neuen Abkommen ist Kennzeichnen der deutlichen Herausforderungen für die Subjekte, die in Rahmen solcher Formel ihre Unternehmen realisieren. Die geltenden Abkommen vom 2005 wurden in Bezug auf die komplizierten Einführungsprozeduren und infolge vom Mangel an Vorschriften, die Interesse beider Seiten sichern, stark kritisiert. Die wichtigsten Veränderungen waren vor allem mit folgenden Elementen ergänzt wie Sicherung der Interessen beider Seiten und Einteilung des Risikos zwischen den beiden Partnern. Außerdem wurde Umfang der durchgeführten Unternehmen um die Bauinvestitionen, Sanierung, wissenschaftliche Forschung und die Unternehmen im Bereich der Bildung erweitert. Zu den öffentlichen Subjekten wurden auch die staatlichen und lokalen Subjekte, Banken und ausländische Subjekte eingezählt. Die Implementierung von Öffentlich-Private Partnerschaft soll die Investitionsprozesse und die Finanzierung aus anderen Finanzquellen als öffentliche Mittel einführen. Die Kosten der Projektrealisation im Rahmen der Partnerschaft können dank der Ausnutzung von EU-Mittel reduziert werden, vor allem dank der Ausnutzung von EU-Fördermittel. Umfangreiche Investitionen in Polens Infrastruktur Mit umfangreicher Unterstützung durch die EU treibt Polen den Ausbau seiner Infrastruktur voran. Besonders hohe Summen fließen in den kommenden Jahren in Kanalisation und Kläranlagen, da das Land bis 2015 EU-Standards erfüllen muss. Auch Autobahnen und Eisenbahnstrecken werden weiter ausgebaut beziehungsweise modernisiert. Die Flughafenkapazitäten werden erweitert. Mehrere Regionalflughäfen sollen neu errichtet werden. Im Energiebereich ist unter anderem der Bau einer Hafenanlage für Flüssiggas geplant. Der Umweltschutz gewinnt in Polen immer mehr an Bedeutung. Die EU-Zuschüsse für Investitionen in diesem Bereich erhöhen sich ab 2007 auf jährlich 1 Mrd. Euro. Die Gemeinden können sich um Mittel aus dem Kohäsionsfonds bemühen, die in starkem Maße in die Wasserwirtschaft fließen. Polen muss ab 2015 die EU-Standards erfüllen. Bis dahin finden noch einige Übergangsregelungen Anwendung. Nach Schätzung von Fachleuten sind noch Investitionen von rund 40 Mrd. Zloty (etwa 10,3 Mrd. Euro; 1 Euro = etwa 3,89 Zl) erforderlich. Den Großteil der Mittel stellt die EU bereit; etwa ein Drittel der Kosten müssen außerdem im Rahmen der Kofinanzierung Gemeinden und Wasserwerke übernehmen. Da die Gemeinden meist nicht über die nötigen Eigenmittel verfügen, müssen sie Kapital zur Durchführung der Projekte generieren. Außer dem Gewinnen privater Partner, etwa im Rahmen von Public Private Partnerships (PPP), bleibt ihnen dabei die Aufnahme von Krediten oder die Emission von speziellen Obligationen. Quelle: Warschau (bfai)
Polens Baubranche im Aufschwung
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